Blick hinter den Kulisen

(allgemeine Fragen und Antworten und Hintergrund-Infos)

     

„Kassel anders erleben mit Christian Sänger“ in wenigen Worten

     

Stadtralleys, Schnitzeljagden, Urban Games sowie interaktive Stadtführungen mit dem auch Einheimische Unbekanntes in Kassel sowie bekannte Stellen aus einem neuen Blickwinkel entdecken und erleben können. Spielerisch und interaktiv.

     

„Wie bin ich eigentlich auf die Idee gekommen interaktive Stadtaktionen zu koniziperen und veranstalten?“

     

Dies ist eine gute Frage, die ich auch nicht leicht beantworten kann. Vielleicht liegt es dran, dass ich selbst gerne interaktive spielerische Sachen mag, So besuche ich z. B. gerne Mitmach-Museen, Theater-Grames, Theater-Rallyes usw.,

     

Gleichzeitig interessiere ich mich für außergewöhnliche Orte, Sehenswürdigkeiten, die nicht in jedem Reiseführer stehen und irgendwann habe ich diese zwei Interessengebiete kombiniert und rausgekommen ist „Kassel anders erleben mit Christian Sänger“, wo auch Einheimische mit Schnitzeljagden, Stadtralleys und Urban Games sowie interaktive Führungen Unbekanntes in Kassel sowie bekannte Stellen aus einem neuen Blickwinkel entdecken und erleben können.

     

Dabei ist dieser Bildungshintergedanke bei meinen Aktionen manchmal etwas mehr (wie z. B. bei meiner Schnitzeljagd „Die rätselhaften Postkarten von Carl“ und mal etwas weniger (wie z. B. bei meinem Urban Game: „Die teuflische Zahl“) ausgeprägt. Aber eins haben meine Aktionen immer gemeinsam. Sie sind eine andere Art Kassel zu erleben. Sie sind nämlich immer interaktiv gestaltet und machen durch spielerische Elemente viel Spaß.

     

„Der Weg von der Idee bis zur fertigen Aktion“

     

Der Weg von der Idee bis zur fertigen Aktion gliedert sich im Allgemeinen in folgenden Phasen:

 

Idee, Konzipieren, Testen, Praxis-Test mit Teilnehmern, evtl. Feedback von den Teilnehmern einarbeiten und evtl. Aktion verbessern, Testen, Fertig

 

Hört sich einfach an, aber kann ganz schön langwierig und zeitintensiv sein. Um es konkreter zu machen möchte ich Ihnen mal berichten wie der Ablauf bei einer meiner Schnitzeljagd war:

 

Zuerst einmal muss ich dazu sagen, dass ich immer mit offenen Augen durch die Stadt gehe und ständig die Umgebung nach möglichen interessanten Örtlichkeiten abscanne. Außerdem huscht mir manchmal – häufig zu unpassenden Zeiten – eine interessante Idee (Spielmechnismus) für eine Aktion durch meinen Kopf, die ich dann sofort grob irgendwo festhalte, bevor ich sie vergesse.

 

So war es auch bei einer Schnitzeljagd. Irgendwann fiel mir plötzlich mir eine Story für eine Schnitzeljagd ein und habe sie festgehalten und irgendwann sah ich in der Stadt eine passende interessante Örtlichkeit, wo man evtl. mit der vorher eingefallenen Story irgendetwas machen könnte.

 

Jetzt begann es in meinen Kopf zu rattern und habe angefangen diese Story mit der Örtlichkeit zu verbinden. Tage und Nächte vergingen und es wurde vor meinen inneren Auge immer etwas konkreter und irgendwann war es dann so weit. Ich saß an meinen Schreibtisch und fertige eine grobe Skizze mit evtl. Rätselmöglichkeiten an. Immer wenn ich nicht weiter kam, habe ich es bei Seite gelegt und dann irgendwann wieder dran weiter gearbeitet (Es ist ja eine kreative Arbeit, wo man manchmal einfach mal um frische Ideen zu bekommen Pausen einlegen muss). So wuchs langsam das Projekt, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es doch nicht so realisierbar wäre bzw. zu kompliziert werden würde. Jetzt war guter Rat teuer. Interessante Stelle gefunden und hatte eine interessante Story, aber sie wollten einfach irgendwie nicht zusammenwachsen, aber ich wollte unbedingt die Stelle in Kassel in einer Aktion verarbeiten. Also wieder eine Kreativpause. Tage und Nächte vergingen. Zigmal die Örtlichkeiten und die Umgebung entlang gegangen. Immer auf der Suche nach einer Möglichkeit, wie man daraus eine Aktion basteln könnte. Plötzlich sah ich in der Umgebung eine weitere interessante Stelle, die man in den Weg der Schnitzeljagd einbauen könnte. Jetzt hatte ich schon zwei Stationen gefunden, aber da sie zu weit entfernt waren, musste ich noch weitere Zwischenstationen finden. Wieder zigmal mit offenen Augen den Weg abgegangen, bis ich nach und nach immer mehr interessante Zwischenstationen sah, die man evtl. verbinden könnte. Jetzt begann die richtige Arbeit. Wie verbindet man die einzelnen Stationen mit Rätsel und die Schreibtischarbeit wechselten sich mit der Vorort-Arbeit ständig ab. Zu Hause passende Rätsel konstruiert, Vor Ort überprüft, ob man es machen kann. Zu Hause auf dem Stadtplan nach interessanten Stationen gesucht und vor Ort Ausschau gehalten, wie man diese Orte mit Rätsel verbinden konnte und so weiter, Wochen vergingen. Mittlerweile hatte sich in dieser Entwicklungsphase auch die Story zu einer anderen Story gewandelt. Auch die Methodik, wie die Teilnehmer die Hinweis erhalten sollten, hatte sich verändert. Aber die Aktion nahm immer mehr Gestalt an und ich lief mittlerweile schon mit immer mehr detaillierten Hinweisen durch die Stadt und überprüfte jedes Details und dies nicht nur Vorort,sondern auch in Bibliotheken und Archiven fuhr ich um die Fakten für die Endauflösung zu überprüfen. Schließlich soll ja alles stimmen

 

Und irgendwann war es endlich so weit. Die neue Schnitzeljagd war fertig. Aber würde sie den Teilnehmer auch Spaß machen und würde alles klappen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich kannte ja schließlich mittlerweile die Schnitzeljagd in und auswendig und war etwas betriebsblind für evtl. Optimierungsmöglichkeiten geworden. Auch möchte ich nichts kostenpflichtig anbieten, was nicht hundertprozentig klappt und keinen Spaß macht. Tester mussten her. Also starte ich auf Facebook und meiner Homepage einen „Tester gesucht-Aufruf“ und wartete ab. Tester meldetet sich und der Praxis-Test begann. Stark konzentriert beobachte ich die Gruppe, wie sie sich an den Hinweisen von Station zur Station rätselten und fragte sie zusätzlich am Schluss in einer gemütlichen Feedbackrunde nach Verbesserungsvorschlägen und schrieb alles mit.

 

Zum Glück waren es nur Kleinigkeiten, die sie mir zur Verbesserung vorschlugen. Diese arbeitete ich ein und die neue Schnitzeljagd war endlich fertig.

 

Also wie man sieht, kann der Weg von der Idee bis zur fertigen Aktion kann manchmal ganz schon langwierig sein und Zickzack verlaufen…..

 

„Wieso es schwer ist eine bestimmte Aktion zu empfehlen?“

 

Ganz einfach, jede Aktion ist anders und dies nicht nur inhaltlich, sondern auch von der Methodik.

 

So sind z. B. manche Aktionen sehr linear gestaltet (wie z. B. bei meiner Schnitzeljagd: „Die rätselhaften Postkarten von Carl“ und bei anderen ist der Ablauf völlig offen und sie verlaufen jedes Mal anders. (wie z. B. meine Stadtrallye: „Der verfluchte Weg“

 

– bei manchen Aktionen müssen Rätsel gelöst werden (wie z. B. bei meiner Schnitzeljagd: „Die rätselhaften Postkarten von Carl“ und dann gibt es auch Aktionen, wo keine Rätsel gelöst werden müssen, sondern sie einfach eine Art Spiel sind wie z. B: das Urban Game: „Der Angriff des Killer-Eisbären§

 

– bei manchen Aktionen braucht man Ortskenntnisse (wie z. B. bei meiner wie z. B. bei meiner Schnitzeljagd: „Die rätselhaften Postkarten von Carl“ s und bei manchen können auch Ortsfremde mitmachen (wie z. B. das Urban Game: „Der Angriff des Killer-Eisbären

 

– bei manchen können größere Gruppen teilnehmen und manchen können nur kleinere Gruppen teilnehmen (siehe hier)

 

– manche Aktionen sind kürzer und manche Aktionen dauern drei Stunden. Sie sehen bei diesen vielen Faktoren ist es sehr schwer eine bestimmte Aktion zu empfehlen, da ich nicht genau Ihre Vorlieben kenne.

 

Um Ihnen bei dieser Vielzahl die Orientierung etwas zu erleichtern, veröffentliche ich immer nach einer Aktion einen Bericht, wo man lesen kann, wie es war und hier probiert meine Aktionen grob in Kategorien einzuteilen.

 

Des Weitern sind auch die jeweiligen Detailausschreibungen (einfach bei der Übersicht mit den Aktionen einfach auf eine Aktion klicken ) und die dazugehörigen „Fragen und Antworten“ (sind bei den Detailausschreibungen der einzelnen Aktionen verlinkt) zur Orientierung hilfereich.

 

Natürlich können Sie mich auch fragen, aber bitte nicht einfach „Welche Aktion kannst Du empfehlen“, sondern ein paar Details (mit / ohne Rätsel, Gruppengröße / Ortskenntnisse, zeitlicher Rahmen, etc) muss ich schon dann wissen um die Vielzahl an unterschiedlichen Aktionen es etwas eingrenzen zu können.

   

Welche Aktion ist zum Einstieg geeignet?

 

Dies lässt sich schlecht sagen, da es bei mir nicht „Leicht- Mittel – Schwer“ oder ein ähnliches Schema gibt, sondern jede Aktion wie oben beschrieben anders konzipiert ist. Mal ist es mehr mit Rätsel und Aufgaben, mal ist das Spiel mit der Umgebung schwächer oder stärker ausgeprägt, mal muss man sich mehr bewegen, manchmal arbeite ich mehr mit dem Zufall und dann wiederum ist die Aktion sehr linear konzipiert, Manchmal ist sie mit wenig Teilnehmer durchführbar und dann gibt es auch welche wo auch größere Gruppen teilnehmen können.

 

Daher gibt es im Prinzip bei mir keine Einsteiger-Aktion, sondern es hängt immer davon ab, worauf Sie Lust haben. Um neben den Ausschreibungen, den Fragen und Antworten zu den jeweiligen Aktionen und den Berichten auf meiner Homepage, noch mehr Orientierung zu geben, habe ich nachfolgend probiert meine Aktionen etwas grob in Kategorien einzuordnen:

 

  • Urban Game: „Der Angriff des Killer-Eisbären“

     

    Ein fast gemütliches Spiel ohne Rätsel, wo ich auch mit dem Zufall arbeite, aber trotzdem etwas linear gestaltet ist, auch gut für Nicht-Kassel-Kenner geeignet.

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  • Stadtrallye: „Die gestohlene Sprache“

       

    Eine kleine Stadtrallye, die vollkommen ohne Sprache funktioniert, fast linear gestaltet mit geringen Zufallselementen, nur für Einheimische geeignet

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  • Urban Game: „Die teuflische Zahl“

       

    Sehr rasantes Spiel, d. H. Sie müssen sich dabei viel bewegen und schnelle Entscheidungen treffen, Rätselfaktor ehr gering, nicht linear gestaltet, da ich dort auch der Zufall eine große Rolle spielt, allerdings gibt es nicht sehr viele Möglichkeiten Ablauf zu bestimmen nur für Einheimische geeignet

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  • Schnitzeljagd: „Die rätselhaften Postkarten von Carl“

       

    lineare Schnitzeljagd mit starken Rätselfaktor und interessanten Spiel mit der Umgebung. nur für Einheimisch geeignet

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  • Stadtrallye: „Der verfluchte Weg

       

    Meine Lieblingsaktion, da dort u. u. Rätsel und Aufgaben gelöst werden müssen und sie einen starken Zufallfaktor aufweist, also total offen im Ablauf ist. (kein Ablauf gleicht den anderen) Fast schon eine Art Spiel, Regel erklärt und was dann innerhalb der Regel passiert ist unbestimmbar, was sehr viel Spaß macht, auch für mich.

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  • Mini-Urban-Game: „Passantenroulette“

       

    sehr simples Mini-Urban Game, wo die Umgebung den Ablauf bestimmt, keine Rätsel Sehr kleines „Spielfeld“

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    Führung mit interaktiven Elementen, an jeder Station beziehe ich die Teilnehmer mit ein, also keine typische „Einer erzählt alles und die anderen hören zu“-Situation,

       
  • Urban Game: Stadtbingo“

       

    Spiel mit Rätsel, wo ich die ganze Stadt als Spielfeld verwende, also Sie u. U. sehr weite Strecken zurückgelegen müssen um zu gewinnen.

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Soviel eine grobe und evtl. unvollständige Kategorisierung meiner Aktionen, aber wie schon geschrieben, jede ist anders und probieren geht vor Studieren.

   

„Sind drei Stunden nicht zu viel für ein Teamevent?“ Oder wieso manche Aktionen kürzer und manche bis zu drei Stunden dauern „

   

Die Dauer bei meinen Aktionen hängt einmal vom Spielmechnismus und davon wie viele Orte in Kassel ich in den Aktionen miteinbeziehe bzw. wie nah sie beieinander liegen und ob Rätsel gelöst werden müssen, ab.

   

So arbeite ich z. B. bei dem Urban Game „Der Angriff des Killer-Eisbären“ mit einem sehr einfachen Spielmechnismus ohne Rätsel und der Weg zum und vom Eisbären zurück kann – wenn der Zufall keinen Strich durch die Rechnung macht – sehr kurz sein. Deshalb dauert dieses Spiel auch nur max. 90 Minuten.

   

Während dagegen z. B. die Schnitzeljagd „Die rätselhaften Postkarten von Carl“ aus mehreren Stationen (D. h. Orte in Kassel) besteht und ich bei der Kalkulation der Dauer der Schnitzeljagd neben der Zeit, die man braucht um die Rätsel zur nächsten Station zu lösen, auch die Laufzeit zu den einzelnen Stationen berücksichtigen muss. Sie findet ja draußen statt.

   

Wenn man diese ganzen Faktoren berücksichtigt, dann ist es verständlich, dass z. B. die Schnitzeljagd länger als 90 Minuten dauert.

 

Hier eine Beispielrechnung:

 

Angenommen eine Schnitzeljagd besteht aus 10 Stationen, die jeweils ca. 5 – 10 Minuten Laufzeit von einander entfernt sind, dann beträgt die reine Laufzeit alleine schon zwischen 50 und 100 Minuten, wobei ich dann 100 Minuten Laufzeit einkalkuliere, damit sie falls jemand nicht gut zu Fuß ist, trotzdem es zeitlich schaffen kann.

 

Jetzt muss man noch die Zeit, die man braucht um die Rätsel bei den jeweiligen Stationen zu lösen einkalkulieren. Nehmen wir hier auch mal zwischen 3 und 7 Minuten pro Rätselstation an. Dies wären bei 10 Stationen eine Gesamträtsellösungszeit zwischen 30 und 70 Minuten, wobei ich hier ebenfalls die höchste Zahl (70 Minuten) in meiner Zeitkalkulation einbeziehe, Die Teilnehmer sollen ja nicht zu sehr unter Stress geraten

 

Jetzt sind wir schon bei einer maximalen Gesamtzeit von 170 Minuten. Wenn man jetzt noch etwas Puffer einplant für unvorgesehenes, dann kommt man auf die max. Dauer von 180 Minuten, was 3 Stunden entspricht.

 

Man sieht drei Stunden sind im Falle bei einer größeren Aktion mit mehreren Stationen und wo man viele Rätsel und Aufgaben lösen muss nicht zuviel, sondern eine gut gewählte maximale Dauer, wo jeder die Schnitzeljagd schaffen kann. Außerdem gestalte ich in diesem Fall, wo abzusehen ist, dass die Aktionen bis zu drei Stunden dauern kann, die Aktion durch verschiedene Rätselarten bzw. Aufgaben abwechslungsreich, so dass die Zeit wie im Flug vergeht.

 

So wird es niemals vorkommen, dass eine Station das Rathaus und die nächste Station der Herkules ist., sondern ich sehe schon zu, dass die einzelnen Stationen nicht weit auseinander liegen, so dass die Teilnehmer schnell wieder ein Rätsel knacken oder eine Aufgabe mit viel Spaß lösen können.

 

Auch gab es schon Gruppen, die nach drei Stunden (=max. Dauer) bei der Stadtrallye: „Der verfluchte Weg“ gerne weitergespielt hätten, so viel Spaß hat es denen gemacht. Nachzulesen bei den Berichten von den Aktionen

 

Also drei Stunden sind u. U. für ein Teamevent nicht zuviel. Es kommt immer nur drauf an, was man will und viel Zeit man hat. Eine Übersicht von meinen Aktionen finden Sie hier

 

„Spontan an einer Aktion teilnehmen?“

   

Schönes Wetter, was machen wir heute, es wird im Veranstaltungskalender geschaut, man sieht eine Veranstaltung von mir, die sich interessant anhört und sucht dann sich vergeblich auf meiner Homepage nach dem Termin.

 

Dies hat damit zu tun, dass ich nach Anmeldeschluss – wenn sich niemand anmeldet hat – den jeweiligen Termin von meiner Homepage entferne, da ich schon etwas Planungssicherheit und Vorbereitungszeit brauche.

 

Auch, wenn mehr oder weniger alle Requisiten für meine Aktionen vorhanden sind und in einer Ecke liegen, überprüfe ich sie nämlich immer noch kurz vor dem Start, damit auch alles dann klappt und ihr viel Spaß habt. Außerdem muss ich auch vor dem Start einiges an Papierkram (z. B. Teilnehmerliste ausdrucken, Mails ausdrucken und sortieren, Treffpunkt mailen, etc…) erledigen. Um für diese Arbeiten genügend Vorlauf zu haben und evtl. noch etwas zu besorgen zu können, falls ich beim Überprüfen, feststelle, dass doch eine Requisite fehlt, setzte ich den Anmeldeschluss meistens drei Tage bevor es losgehen soll. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

 

Also wenn man einen Termin auf meiner Homepage nicht seht, dann ist leider der Anmeldeschluss schon vorbei. Wählen Sie dann einfach einen späteren Termin aus oder buchen Sie die gewünschte Aktion einfach zu ihrem Wunschtermin. Ich überprüfe es dann und teile es dann schnellstmöglich mit, ob es an Ihren Wunschtermin geht.

   

„Wieso ist kein Foto mit mir drauf auf meiner Homepage/Facebook-Seite zu finden?“

   

Das ganz einfach: Ich möchte generell nicht, dass Fotos mit mir drauf irgendwo veröffentlicht werden. Dies hat nicht damit zu tun, dass ich etwas zu verbergen hätte oder unseriös/unglaubwürdig bin, sondern ich achte nur – im Gegensatz zu manchen anderen – noch auf Privatsphäre und was ich über mich veröffentliche. Wer viel von sich veröffentlicht, muss sich evtl. nicht wunderen, wenn später die Privatsphäre nicht mehr beachtet wird. (Stichwort: Klatsch und Tratsch)

 

Auch soll es bei dem Projekt „Kassel anders erleben mit Christian Sänger“ in erster Linie um meine interaktiven Aktionen (Stadtrallyes, Schnitzeljagden, Urban Games. und nicht um meine Person gehen. Meine Aktionen sollen für sich sprechen.

 

Deshalb sind auch nur wenige Informationen zu meiner Person auf meiner Homepage/Facebook-Seite und keine Fotos mit mir drauf auf meiner Homepage/Facebook-Seite zu finden. Bitte haben Verständnis dafür, so wie ich auch – ohne, dass man es Begründen muss – dafür Verständnis habe, wenn Teilnehmer nicht wünschen, dass ich nach einer Aktion Fotos mit ihnen darauf veröffentliche.

 

Wer gerne mehr über mich oder etwas anders wissen will, kann sich gerne an mich wenden. Wenn ich im Gespräch merke, dass die nachgefragte Info evtl. für alle wichtig sein könnten, dann ergänze ich es natürlich auf meiner Homepage/Facebook-Seite. Nur alles für jeden von sich muss man nicht unbedingt preisgeben.  

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.